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Faust ohne WortePantomimeClownerieTanz und Gesang
   
Die Spieler

Tom Quaas
 

Tom Quaas

Mein Name ist Tom Quaas. Ich bin Schauspieler, Regisseur und Zimmermann, lebe auf Schloß Batzdorf bei Dresden und arbeite größtenteils freischaffend als Schauspieler in Deutschland. In den letzten Jahren 2006 und 2007 habe ich eine Ausbildung für Clownerie in Frankreich absolviert und möchte jetzt einen Theaterzirkus in Dresden etablieren. Meine Idee ist es nun, als erstes "Faust ohne Worte" auf die Bühne zu bringen. Und zwar durch die Verbindung von Pantomime, Clownerie, Tanz und Gesang. Es ist mein bisher größtes Vorhaben und ein Lebenstraum, der damit in Erfüllung ginge.

Die Inszenierung ist von einer internationalen Besetzung geprägt. Faust und Mephisto werden von den zwei Meisterschülern Marcel Marceau´s Wolfram von Bodecker & Alexander Neander gespielt und diese arbeiten in der Vorbereitung unter Lionel Menard (der rechten Hand des nun leider verstorbenen großartigsten Pantomimen der Welt Marcel Marceau). Weiterhin werden vier Clowns dabei sein: Dimitri Hatton, Louis Terver und Genevieve Arnaud aus Frankreich und Rainer König aus Deutschland. Neben der dreiköpfigen Band von Micha Kaden aus Dresden und dem Percussionisten Martin von Allmen aus Bern gibt es noch die Schauspielerin Katja Langnäse aus der Schweiz, den Schauspieler Tom Quaas aus Deutschland, die Sängerin Jana Rainer aus Deutschland und die Tänzerin Diana Munyakazi aus Rwanda zu sehen. Also sind insgesamt 14 Personen auf der Bühne tätig. Die Clownsnummern des Abends werden von einem in Frankreich sehr angesagten Clown gearbeitet, dessen Name Yvo Menten ist. Die Choreographie wird von Theresa Butter aus Berlin gearbeitet, das sehr aufwendige Bühnenbild von Tilo Schiemenz aus Dresden, die dramaturgische Vorarbeit von Carsten Linke aus Dresden und die Kostüme von Sigrid Herfurth aus Berlin. In den Endproben habe ich Norman Taylor aus England engagiert, der der ganzen sehr körperlichen Erzählweise den letzten Schliff geben soll. Das ganze Vorhaben wird unter meiner Hauptregie erarbeitet und in einer Kooperation mit dem Erholungshaus Bayer Leverkusen, dem Societätstheater Dresden und dem Investor Thomas Schubert von Stuckart Dresden produziert.